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Strade Bianche : au cœur des chemins blancs
2 Min. Lesezeit

Strade Bianche: Im Herzen der weißen Straßen

Am 8. März versammelte die Strade Bianche auf den Straßen der Toskana Liebhaber der mythischen weißen Wege. An der Seite von Alex Rey, einem in der Schweiz ansässigen Fahrradenthusiasten, konnten wir die Freuden und Leiden der 137 Kilometer langen Strecke mit 2.350 Höhenmetern stellvertretend miterleben. So tauchten wir mitten ins Rennen ein, unter 9.000 Enthusiasten aus aller Welt.

Alex, der in der Schweiz lebt, ist eher Asphalt als staubige Wege gewohnt. Er musste also seinen Rhythmus und eine Gruppe finden, an die er sich hängen konnte.

Sich auf die weißen Wege zu begeben, bedeutet zu akzeptieren, dass jede Vibration bis zum Fahrer durchdringt. Für dieses toskanische Eintauchen hatte Alex sich entschieden, die Trägerhose Émile mit ihrem dreifach verdichteten Sitzpolster für maximalen Komfort mit dem vielseitigen Langarmtrikot Roubaix zu kombinieren. Bei einem so anspruchsvollen Rennen muss die Kleidung zu einer zweiten Haut werden und in den Hintergrund treten, um den Empfindungen Raum zu geben.

Oben an der letzten Steigung, die zur Piazza del Campo führt, war die Kleidung kein Thema mehr: Sie war nur noch Zeuge eines Tages, an dem man mit seiner Maschine so eins wird, dass man vollständig in die Landschaft eintaucht.

Durch seine Erzählung und seine Bilder erinnert uns Alex daran, dass Radfahren eine ganzheitliche Erfahrung ist: ein menschliches Abenteuer, auf dessen Akteure wir stolz sind, sie an einem legendären Tag eingekleidet zu haben.

Und nach einer wohlverdienten guten Pizza geht es auf die Strecke, um die Profifahrer vorbeifahren zu sehen.

Bei Manufacture Mercier lieben wir diese Geschichten, in denen Radfahren nicht nur eine Frage von Watt ist, sondern ein menschliches, visuelles und immersives Abenteuer. Danke an Alex, dass er uns mitgenommen hat. Nun seid ihr dran und schickt uns eure Geschichten und Fotos.

Fotografie : Alex Rey
Text : Mattis Pretto und Romain Chouet

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